Für eine österr. Integrationspolitik

Unsere "Nicht-Integrationsgesetze" sind skandalös, dumm, menschlich unreflektiert, "christlich-unsozial", unsozial(istisch), uner-grün-dlich, überhaupt nicht frei-heitlich, wandel-bar. Es bedarf einer erneuerten Österreich-Denkens!

Gleichzeitig rühmen sich unsere Regierungen (aller Farben!) der Rechtsstaatlichkeit. Daher kann dem Reden über die "bösen (christlich-sozialen) Politiker oder die bösen Beamten NICHT GENERELL zugestimmt werden. Oft vollziehen Politiker und Beamte nur, was (manchmal unmenschliches bzw. inhumanes, aber gültiges) Gesetz ist.

Wann initiieren WIR CHRISTLICH UND/ODER SOZIALEN Menschen (katholisch, evangelisch, orthodox, sozialistisch, Muslime?, ...) endlich gemeinsam ein neues österreichisches INTEGRATIONSGESETZ?

Anlässe gäbe es genug: Kriegsende, 2. Republik, Holocaust-Gedenken, ....

Raus aus der Theorie hin zu einer neuen humanen Praxis, damit wir alle (Politiker, Integrationswillige, Notleidende, .... zumindest gut schlafen können).

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Von WhiteHotaru - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15399466

Integration

Integration hebt den Zustand der Exklusion und der Separation auf. Integration beschreibt einen dynamischen, lange andauernden und sehr differenzierten Prozess des Zusammenfügens und Zusammenwachsens. Gegenbegriff hierzu ist Desintegration. Integration wird auch als Form der Akkulturation betrachtet.